Junge „Trailbiker“ vom RV-Eintracht Elbart am Ochsenkopf

Junge „Trailbiker“ vom RV-Eintracht Elbart am Ochsenkopf

Am Sonntag den 13. Oktober startete die Jugend-Trailbikegruppe zur Herbsttour zum Ochsenkopf. Die Tour war eigentlich schon zwei Wochen früher angesetzt, musste aber wegen Dauerregen verschoben werden.

Mit dem Radlbus ging es um 9 Uhr, bei herrlichem Herbstwetter, Richtung Fichtelgebirge um die Pfade am und um dem Ochsenkopf zu erkunden. Nach kurzer Anfahrt waren die Bikes schnell ausgeladen und der „Funpark“ gefunden, wo die ersten Runden gedreht und die ersten Sprünge probiert wurden. Schon hier zeigte sich, wer ein Fully hat ist klar im Vorteil. Als die ersten Trails bergab hinunter gefahren waren standen die ersten Steigungen an. Auf Schotter ging´s bergauf, die Hardtails spielten hier ihren Vorteil aus, weniger Gewicht, leichter geht´s rauf. Am Klausenturm wurde erst mal eine kleine Pause gemacht und die herrliche Aussicht genossen, bevor es Richtung Klausenlift, bei Mehlmeisel, weiter ging. Das nächste Highlight stand an, der Trail hinunter Richtung Immenreuth. Die “Fullys“ liesen es wieder fliegen, die „Hardtailer“ mussten es ein bisschen langsamer angehen lassen. Aber nach dem Berg ist vor dem Berg, rauf geht´s wieder Richtung Klausenlift zurück, kurze Pause, die ersten Trinkflaschen auffüllen, runter nach Fichtelberg.

Auf der Terrasse am Fichtelsee, bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen, wurde sich gestärkt und Sonne getankt, es stand ja noch der größte Anstieg, rauf zum Ochsenkopf, an. Wie weit es noch ist, wie lang das wohl dauert, wie viele Höhenmeter das noch sind? Aber nach einer knappen Stunde waren wir dann alle oben. Am Asenturm wurde erst mal verschnauft, bevor es wieder runter an den Ausgangspunkt gehen sollte. Aber wie fahren wir eigentlich runter, die Downhill-Strecke, oder doch den Forstweg? Einfach ist der „Downhill“ bestimmt nicht, aber wenn wir langsam machen wird´s schon gehen, einigte man sich. Alle kamen wir wieder, fast ohne Sturz, unten am Bus an. Aber Zeit haben wir doch noch? Der Sessellift fährt auch noch eine Stunde? O.K. die Zeit wird genutzt. Wenn wir schon mal da sind, rein in den Sessel, rauf auf den Berg, so geht‘s doch einfacher. Auf der Heimfahrt wurde dann diskutiert, kauft man sich vielleicht doch ein Fully? Schön geht´s schon da, den Ochsenkopf runter, und sooo viel langsamer und schwerer geht´s ja mit dem „Vollgfederten“ auch nicht bergauf, und wenn da eh a Lift ist,…..

Auf jeden Fall fahrn ma da nächstes Jahr nochmal hin am Ochsenkopf, wurde beschlossen.